Aufnahmeverfahren 2018 

Informationsveranstaltungen

Bildungsbörse (Stadthalle Betzdorf)

  • Sa, 21.10.2017, 10 bis 12 Uhr

Elterninformationsabend (Aula, Betzdorf)

  • Mi,  22.11.2017, 19 Uhr

Tag der Offenen Tür (Gebäude Betzdorf)

  • Sa, 25.11.2017, 10 bis 12.30 Uhr

Anmeldung

Anmeldewoche vom 29.01. bis 02.02.2018 (Gebäude Betzdorf)

Mo, Di, Mi:    8 bis 16 Uhr

Do:                 8 bis 18 Uhr

Fr:                  8 bis 12 Uhr

Benötigt werden

  • das Halbjahreszeugnis der Klassenstufe 4 in Oiginal und Kopie
  • der "gelbe Zettel" der Grundschule (Nif "grün")
  • evtl. Unterlagen zur Sorgerechtssituation

Wir freuen uns, wenn die Kinder mitkommen.

 

Aufnahme

Sitzung des Aufnahmeausschusses

  • Mo, 05.02.2018

Versand der Bescheide

  • Di, 06.02.2018

Es steht genügend Zeit zur Verfügung, im Falle einer Ablehnung an einer anderen Schule in Rheinland-Pfalz regulär anzumelden.

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Wer kann an der IGS Betzdorf-Kirchen aufgenommen werden?

In die Klassenstufe 5 können alle Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden, die einen Grundschulabschluss haben. Außerdem stehen wir als Schwerpunktschule  auch offen für Schülerinnen und Schüler mit sonder-pädagogischem  Förderbedarf, die uns von der vorgesetzten Dienstbehörde zugewiesen werden.

Insgesamt dürfen wir in jedem Jahrgang maximal 4 Klassen bilden.

In jeden Jahrgang 5 dürfen wir 112 Kinder aufnehmen. Durch die zugewiesenen Schwerpunktschülerinnen und –schüler verringert sich jeweils diese Zahl.

Mit der Berechtigung  zum Besuch der gymnasialen Oberstufe werden   auch Schülerinnen und Schüler in die Klassenstufe 11 aufgenommen (s. Oberstufe).

In den Klassenstufen 6 bis 9 erfolgt eine Aufnahme nur in Einzelfällen, wenn wir  entsprechende freie Plätze haben.

Da einige Schüler uns nach der Klasse 9 mit dem Abschluss der Berufsreife verlassen, ist die Aufnahmekapazität für die Klassenstufe 10 bei entsprechenden Notenvoraussetzungen größer als in den Stufen 6 bis 9.

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Aufnahme in die Klassenstufe 5

Wie erfolgt die Anmeldung?

Der Anmeldezeitraum liegt in der Regel direkt nach der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse der Klassenstufe 4 vor den Terminen der anderen weiterführenden Schulen. Im Falle einer Ablehnung bleibt so genug Zeit, ganz regulär an einer anderen Schule anzumelden. Zur Anmeldung benötigen wir das Halbjahreszeugnis der Klassenstufe 4 und den „gelben Zettel“. In einem persönlichen Gespräch nehmen wir die notwendigen Anmeldedaten auf, deshalb sehen wir es gerne, wenn die Kinder mit zur Anmeldung kommen.

Was geschieht, wenn mehr Kinder angemeldet werden als Plätze zur Verfügung stehen?

Eine IGS bildet grundsätzlich Klassen,  in denen Kinder mit unterschiedlichen Leistungsmöglichkeiten zusammen lernen und arbeiten. Wir nehmen Schülerinnen und Schüler deshalb gezielt nach Leistungsgruppen auf. Wir errechnen die Summe aus den Noten der Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht der Halbjahreszeugnisse 4. Auf der Grundlage dieser Kennzahl werden 3 Leistungsgruppen gebildet. Sind in einer Leistungsgruppe mehr

Kinder angemeldet als vorhandene Plätze, erfolgt eine Auswahl in Form eines Losverfahrens.

Welche Grundsätze gelten für das Losverfahren?

Das Losverfahren wird vom Aufnahmeausschuss durchgeführt. Den Vorsitz führt die Stellvertreterin der Schulleiterin, die weiteren Mitglieder sind die Stufenleiterin 5/6 und der Vorsitzende des Schulelternbeirates. Über die Auswahlsitzung wird ein Protokoll verfasst, das an die vorgesetzte Dienstbehörde weitergeleitet wird. Alle angemeldeten Kinder in einer übergroßen Leistungsgruppe unterliegen diesem Losverfahren, es gibt keine Sonderregelungen  - mit einer einzigen Ausnahme: Ist von einem Zwillingspärchen ein Kind aufgenommen, erhält das andere automatisch Zugang zu unserer Schule. Ein Mindestanteil von Schülerinnen und -Schülern mit Migrationshintergrund wird vor der Auslosung festgelegt.

Wie geht es nach dem Auswahlverfahren weiter?

Direkt nach Abschluss des Losverfahrens erhalten alle Eltern schriftlich Nachricht, ob eine Aufnahme ihres Kindes erfolgt ist.  Im Falle einer Ablehnung geht der „gelbe Zettel“  mit  zurück, damit eine Anmeldung an einer anderen weiterführenden Schule erfolgen kann. Gegen die Ablehnung kann innerhalb von 4 Wochen Widerspruch eingelegt werden. Im Falle der Aufnahme werden bis zum Schuljahresende alle notwendigen Informationen schriftlich über die Grundschulen, die ebenfalls von uns über die Aufnahme unterrichtet werden,  weitergereicht.

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rechtliche Grundlage:

Übergreifende Schulordnung

§ 13 Aufnahmeverfahren in der Integrierten Gesamtschule

(1) Eine Aufnahme erfolgt grundsätzlich nur in die Eingangsklasse der Orientierungsstufe; im Rahmen der Kapazität sind auch Aufnahmen zu einem späteren Zeitpunkt möglich.

(2) Für die Aufnahme in die Eingangsklasse der Orientierungsstufe legt die Schulleiterin oder der Schulleiter im Benehmen mit den anderen Schulen im Einzugsgebiet einen Anmeldetermin fest, der vor dem Anmeldetermin der anderen Schularten (§ 12 Abs. 3 Satz 2) liegt.

(3) Übersteigt in der Eingangs-klasse die Zahl der Anmel-dungen die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze, entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter aufgrund eines als Losverfahren durchgeführten Auswahlverfahrens im Benehmen mit einem an der Schule gebildeten Aufnahmeausschuss über die Aufnahme. Über das Auswahlverfahren ist eine Niederschrift zu erstellen.

(4) Dem Aufnahmeausschuss gehören an: 1. eine Vertreterin oder ein Vertreter der Schulleiterin oder des Schulleiters als vorsitzendes Mitglied, 2. eine Lehrkraft, die Koordinatorin oder Koordinator der künftigen Klassenstufe 5 ist, 3. eine Vertreterin oder ein Vertreter des Schulelternbeirats. [...]

(5) Zur Erreichung angemessener Anteile leistungsstärkerer und leistungsschwächerer Schülerinnen und Schüler ist bei der Aufnahme nach Leistungsgruppen, die das Leistungsspektrum aller angemeldeten Schülerinnen und Schüler umfassen, zu differenzieren.

(6) Bei der Auswahl in der jeweiligen Leistungsgruppe sollen vorrangig die Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden, die ihren Wohnsitz im Gebiet des Schulträgers haben.

(7) Schülerinnen und Schüler mit nicht deutscher Mutter-oder Herkunftssprache sollen bei der Aufnahme angemessen berücksichtigt werden.

(8) Der Aufnahmeausschuss kann im Benehmen mit dem Schulelternbeirat für das Auswahlverfahren weitere sachliche Aufnahmekriterien festlegen.

[...]