Kriterien für eine MINT-freundliche Schule

  1. Die MINT-Schwerpunktbildung ist im Schulprogramm festgeschrieben.
  2. Die Schule bietet einen Fächerkanon, der die MINT-Schwerpunktbildung deutlich heraushebt.
  3. Die Schule benennt einen Verantwortlichen für die Entwicklung und Vertiefung ihres MINT-Profils.
  4. Die Schule bietet Zusatzangebote im MINT-Bereich, die über die Lehrpläne und Richtlinien hinausgehen.
  5. Die Schule nimmt jedes Jahr mindestens an einem MINT-Wettbewerb teil. 
  6. Die Schule bezieht die Eltern in MINT-Projekte und Informationsveranstaltungen zur Fächer- und Berufswahl mit ein.
  7. Die Schule bietet für alle Schüler eine vertiefte und praxisnahe Berufswahlorientierung unter besonderer Berücksichtigung von MINT-Berufen an.
  8. Die Schule unternimmt besondere Anstrengungen, um mehr Mädchen für MINT-Fächer zu begeistern.
  9. Die Schule pflegt Kontakt zu einem Wirtschaftspartner mit MINT-Schwerpunkt.
  10. Die Schule bezieht außerschulische Partner, wie z.B. Berufsschulen, Museen, Stiftungen und Hochschulen in die MINT-Unterrichtsgestaltung ein. 
  11. Die Schule stellt die Teilnahme ihrer Lehrkräfte an MINT-bezogenen Fortbildungen sicher und dokumentiert sie.
  12. Die Schule erstellt eine MINT-Schuljahresplanung.
  13. Die Schule ist in der Lage, anschaulichen und aktivierenden MINT-Unterricht zu gestalten. 
  14. Die Schule kooperiert zur Verbesserung ihres MINT-Angebotes mit anderen Schulen der Region.

... und so setzen wir sie um

 

 

MINT-Koordinator der Schule:

Dr. Uwe Mattusch

didaktischer Koordinator

 

Auszeichnung am 11.11.2014

Foto: Marcel Hasübert

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Hans Beckmann, Bildungsstaatssekretär

in Rheinland-Pfalz,
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Dr. Dirk Hannowsky, Geschäftsführer von SCHULEWIRTSCHAFT Rheinland-Pfalz
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Dr. Christine von Landenberg, 

Sprecherin

 Bildungs-und Gesundheitspolitik der Chemieverbände

Rheinland-Pfalz
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Thomas Sattelberger, Vorsitzender der Bildungsinitiative

»MINT Zukunft schaffen«

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